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"Ich klage alle Nachbarn und Mitwisser an"

Liebe Freunde/innen und Besucher/innen,

ich weis nicht, wieviele Homepages es gibt, in denen so viele Höhen und Tiefen vorkommen, so viele Misshandlungen etc. Immer tut es sehr weh, davon zu schreiben weil dann wieder ein Film abläuft und ich hautnah alles wieder durchlebe. Das schlimmste daran sind dann die nachfolgenden Alpträume, die sich immer wiederholen und genau gegen diese Alpträume bin ich machtlos. Wach werde ich schweißgebadet und unruhig mit viel Angst.

Das schlimmste an den ganzen Erlebnissen ist, dass alle Nachbaren von früher alles, bzw. das meiste und schlimmste mitbekommen haben. Aber einfach weggeschaut haben, weggeschaut vor der Wahrheit und das war so schlimm, es war grausam und ich war mit meinen Sorgen, Ängsten, Schmerzen und Wunden ganzalleine.

Daniel - Thomas Müller

Direkt gegenüber in der Hauptstrasse wohnten Hinkelmanns die auch eine Bäckerei hatten. Gerade die, besonders die alten Hinkelmanns, die damals auf der Vorderseite in Richtung uns hatten. Vieles haben sie mitbekommen. Aber heute noch hätte ich einmal Hilfe angeboten bekommen. Meine arme Mutter, wie oft war sie im Geschäft mit blauen Flecken oder blauem Auge, was sie gegen die Glotzer hinter einer Sonnenbrille versteckte. Die Schreiereien meines Erzeugers hörtest du häuserweit, vor allem wenn er mich im Keller misshandelte, da waren die Fenster undicht, so dass man draußen alles verstanden hatte auch mein wimmern, das konnte man nicht überhören. Ich möchte nicht wissen, wie man sicher hinter dem Rücken meiner Mutter und mir in der Bäckerei die Mäuler zerrissen hat. Das ist doch viel einfacher als sich mutig auf die Seite der Schwächeren zu stellen, Hilfe anbieten. Mal meine Mutter zur Seite zu nehmen und ein offenes Ohr für sie zu haben, Hilfe anzubieten. Nichts, nicht und nochmal nichts wurde unternommen. Als ich die Ruth damals 2005 im Bruch getroffen hatte beim gassi gehen, ich mit meiner Amanda und Ruth mit ihrem Schäferhund. Ich hatte das Gespräch begonnen. Ausgewichen ist sie mir, hat ein Gespräch über meinen Bruder Andreas begonnen, was mich gar nicht interessierte.

Hatte sie denn keine Skrupel dass ich sie darauf ansprechen könnte, warum sie früher immer weggeschaut haben ? Ich kann nur sagen, dass das Verhalten früher einfach pfui war, ich hätte mich geschämt wenn es umgekehrt gewesen wärec wie ich mich verhalten soll und wie ich vielleicht manches ehrlich entschuldigen könne.

Für eine Familie, die in Waldfischbach so im Rampenlicht steht, müssen diese sich richtig schämen, gerade jetzt wo ich es geschafft habe mein Leben zu stemmen, mich an meinen eigenen Haaren aus meiner Misere zu ziehen und mir in der Stadt Frankfurt meinen Respekt zu verschaffen. Was ich geschafft habe in Frankfurt, das muss mir erst einmal jemand nachmachen. Heute stehe ich über Hinkelmanns, auch sie werden irgendwann ihre Quittungen für ihr armseliges Verhalten bekommen, sie werden sich vor einem besonderen Gericht verantworten müssen - ob sie dann noch in den Spiegel schauen können, das bezweifle ich sehr.

 

Daniel - Thomas Müller

Dann gab es nebenan die Familie Bohl mit ihren beiden Söhnen. Auch sie haben viel mitbekommen, doch wir hatten leider kein gutes nachbarschaftliches Verhältnis, wir sprachen nicht miteinander. Auch sie störten sich nicht an dem Verhalten meines Erzeugers.

Daniel - Thomas Müller

Einer hatte einmal den Mut seinen Mund aufzumachen und drohte meinem Erzeuger die Polizei zu rufen, nachdem wieder einmal die Fäuste beim Erzeuger flogen und gebrüllt wurde von ihm. Es war der Karl Hinkelmann, ein Sohn der alten Hinkelmanns. Mein Erzeuger regte sich auf und drohte ihm und beschimpfte ihn. Es war von Karl wenigstens mal eine Verwarnung und ein Eingreifen.

Daniel - Thomas Müller

Dann gab es noch vor unserem Haus das Haus von der Frau König. Eine alte Dame, die auch genau wusste, was bei uns vor sich ging. Doch sie hatte Angst vor meinem Erzeuger. Ich bin für die Dame öfters einkaufen, oder in die Apotheke und jeden Abend holte ich beim Bauern ihre frisch gemolkene Milch. Meine Mutter hatte sie oft eingeladen anscheinend in der Hoffnung, dass sie sich bei ihr ausheult, gerne saß meine Mutter mal abends bei ihr.

Später als meine Mutter verstorben war da hatte mein Erzeuger mit dieser alten Dame Stress gemacht, seine Kaninchen die er züchtete zum schlachten, die stanken im Sommer und die arme alte Frau war dem Gestank ausgesetzt, wenn sie im Frühjahr und Sommer draußen in ihrem Vorgarten saß. Mit dem stinken, da ging es nicht direkt um die Kaninchen, sondern um den Kaninchenmist, der nun wirklich bestialisch stank.

Daniel - Thomas Müller

Ganz schlimm war es einmal, was ich nie vergessen kann. Mir läuft heute noch eiskalt den Rücken herunter, wenn ich daran denke. Es war an einem Abend, mein Erzeuger verprügelte mich so extrem, dass er tritt als ich auf dem Boden lab. Er tritt mir in den Bauch in den Oberkörper ins Gesicht, über all hin, wo er hinkam. Er hatte sich nicht in Gewalt. Dabei schrie und brüllte er wie ein wildgewordener Eber. Ich konnte mich kaum bewegen und lag im Flur. Kurz darauf klingelte es bei uns und ich dachte es kommt Hilfe, sch.... dem war nicht so es kam der Mann von der Versicherung der einmal im Monat kam die Gebühr abzuholen. Mein Erzeuger lies mich wimmernd liegen  und sagte zu dem Mann passe auf, die hat getrunken die ist total besoffen und er latschte anstandslos hinter dem Erzeuger hinterher und so dumm wie er kam, so saublöd ist er auch gegangen. Jeder andere Mensch hätte in diesem Fall wenn er einen gesunden Menschenverstand gehabt hätte reagiert, zumal der ganze Boden mit Blut verschmiert war da ich aus Nase und Mund blutete.

Je mehr Blut geflossen ist um so geiler wurde mein Erzeuger, er war so pervers, dass er mich auch oft gebissen hat wenn er nicht mehr weiter wusste.

Daniel - Thomas Müller

Mehr möchte ich hier auf der Seite gar nicht mehr schreiben, denn es ist wieder spät abend und ich möchte nicht die ganze Nacht wieder mit Alpträumen verbringen, denn Monika leidet auch sehr darunter wenn ich schweißgebadet aufwache und Angst habe. Für Jene, die diese Homepage lesen soll es eine Mahnung sein, eine Mahnung, dass man so nicht mit Menschen umgehen darf. Erst nachdenken und reden, in Ruhe reden bevor die Fäuste fliegen. Diese Grausamkeiten möchte ich niemanden wünschen, die ich hinter mir habe. Meine Kindheit und meine Jugend war ein einziger Horror, ohne lächeln, ohne Witz und ohne Spaß. Warum hatte ich denn keine Kindheit an die man sich gerne erinnert ´? WARUM; WARUM WARUM  Ich weis es leider nicht.

Daniel - Thomas Müller

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