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Bayerfeld

mein Geburtsort heute unten in der Diashow:

WALDFISCHBACH der Ort wo ich aufgewachsen bin heute:

Impressionen von meiner Person

an dieser Seite wird von 15.08.22 bis einschl. 05.09.22 gearbeitet. Bitte beachten!!!

eine kleine Kapelle im Fels, ein wunderbarer stiller Ort an, bzw. in diesem haben Monika und ich die ewige Liebe und Treue versprochen im Oktober 2012.eine kleine Kapelle im Fels, ein wunderbarer stiller Ort an, bzw. in diesem haben Monika und ich die ewige Liebe und Treue versprochen im Oktober 2012.

Anmerkung zu obigem Foto:

Sie sehen hier den Isteiner Klotz ( Efringen-Kirchen ). Für mich und meine Lebensgefährtin ist dies ein ganz besonderer Ort - besonders die in den Stein oben gebaute Kapelle. Ich möchte nun nicht ins Detail gehen wieso und warum, aber enge Freunde kennen den Grund.

Guten Tag liebe Freunde und Besucher,

Herzlich willkommen auf meiner kleinen privaten Homepage.

Hier werde ich mit Dir eine kleine Reise durch meinen Lebenslauf machen. Es wird eine Reise mit vielen Bergen und Tälern, Höhen und Tiefen, vielen Einbahnstraßen, eine Reise, auf der viele Tränen vergossen worden sind und auch weiterhin immer mal wieder fließen.

Deshalb werde ich hier im Menü auf dieser Seite alles in Abschnitten aufliste an die ich mich dann auch strikt halten werde. Weist Du, immer wenn ich darüber schreibe, überkommt mich natürlich meine Vergangenheit und das tut dann oft sehr weh - so war es dann bisher oft so, dass ich dann mit dem schreiben von Höckschen nach Stöckchen kam und dann letztendlich im Chaos landete. Deswegen werde ich nun alles schön und brav sortieren. Hierbei gehe ich wie folgt vor, vorab mache ich eine nummerische Liste wo alle Artikel aufgelistet werden :

( Nr. 1 ) 

geboren wurde ich 1959 in Bayerfeld (Nahe Rockenhausen) in dem Elternhaus meiner Mutter. Mein Erzeuger wohnte die Schwangerschaftszeit in Burgalben am Roten Stich bei einer älteren sehr netten Dame zur Miete. Die Wohnung war im Obergeschoß mit 1 Wohnküche und 1 Schlafzimmer, sowie Badewanne und Toilette und noch einen Balkon.

Meine Mutter, hieß es immer, dass sie nicht alleine zu Hause sein konnte wenn der Erzeuger arbeitete , dass jemand bei ihr sein musste. (Doch später nachdem mein Erzeuger meine Mutter mal wieder sehr schlimm verprügelt hatte, da traute sich meine Mutter die Wahrheit zu sagen. Sie wollte schon in der Schwangerschaft fort von ihrem Ehemann wegen seiner Brutalität, doch ihre Mutter die Hexe, die erzkatholische Hexe wollte das nicht dass sie sich scheiden lies, weil sie katholisch war. Aber sie wurde ja mit 12 Jahren zwangsumgetauft von evangelisch zu katholisch. Wie weit es nun wirklich alles wahr war, weis ich nicht, ob es meine Mutter aus bitterem Frust oder aus Wahrheit gesagt hat weis ich ehrlich nicht. Ich wurde schon als Kind sehr belogen, doch wenn ich bei diesem Thema auf mein Herz und Gespür höre, dann hat sie die Wahrheit gesagt.

Nachdem ich dann das Licht der Welt erblickte, wurde ich ganz schnell katholisch in Bayerfeld getauft. Natürlich musste ich ja katholisch werden, gefragt wurde ich nicht, denn ich hätte NEIN gesagt.

Nach der Taufe zog ich dann mit meiner Mutter nach Burgalben an den roten Stich in die Wohnung, die ihr Ehemann gemietet hatte.

An diese Zeit konnte ich mich selbstverständlich nicht, bzw. noch nicht gut erinnern

( 2. )

 bis zum inkl. 4. Lebensjahr wohnten wir dort in Burgalben am roten Stich ich mochte die Vermieterin sehr, sie war so eine liebe Frau. Sie war früh Kriegerwitwe gewesen und machte Heimarbeit bei der Schuhfabrik Libelle. Ihre Tätigkeit war buggen.

Zu dieser Zeit war Burgalben noch ein eigenständiger selbstständiger Ort mit einem eigenen Rathaus und eigenem Bürgermeister. Waldfischbach-Burgalben wurde es erst sehr viel später.

Die Ortsgrenze zwischen Burgalben und Waldfischbach ist die Brücke in der Hauptstraße,, also ganz einfach zwischen dem KOMA Geschäft von Anna Hoffmann auf Waldfischbacher Seite und der Familie Willi Müller ( Brückenmüller ) auf Burgalber Seite.

( 3. )

Bevor ich 5 Jahre alt wurde, zogen wir rüber nach Waldfischbach in die Hauptstr. ein Haus hinter den Ramba Treppen.  Der Vermieter war der Roschy Eugen. Zuerst kam das Haushaltswarengeschäft Roschy, was seine Schwester betrieb. Sie wohnte mit ihrer Tante oben über dem Haushaltswarengeschäft. Wir wohnten ein Haus weiter im hinteren Haus und vorne im Haus wohnte unten die Familie Wurzer und oben die Familie Fuchs. Unten halb im hinteren Gebäude und halb im vorderen Gebäude wohnte noch eine alte Dame, die Frau Zirbel.

Mit der Familie Fuchs hatten wir den meisten Kontakt, sie hatten 4 Kinder ( Doris, geb. 1955 lebt in den USA im Bundesstaat Kansas ); (Helga; geb. 1959 , lebt in Waldfischbach, verh. 3 Kinder und Enkel ) sie ging mit mir in die Schule, ( Frank, geb. 1963 verh. ist selbstständig im Bereich Maschinenbau );  ( Michael, geb. 1967, verh. Kinder, ist selbstständig als Maler und Lackierer , wohnt in Burgalben ): Meine Mutter war Patentante beim Michael. Mit den anderen Familien hatten wir weniger Kontakt.

(Unsere Wohnung war nicht sehr groß, wir hatten unten einen Keller für Holz, Brikett und Eingekochtes und selbstgekochte Marmelade. Dann kam links unser Badezimmer mit Toilette, ein schönes eingebautes grünes Bad mit WC. Warmes Wasser gab es nur über den Boiler, den wir dann mit Holz heizen mussten. Die Steintreppe hoch kam dann unsere Wohnung. Wenn man die Schiebetür öffnete, dann stand man in der Küche. In dieser befand sich links an der Wand unser Küchenschrank, an der anderen Wand rechts befand sich ein Beistellschrank wo die Töpfe aufbewahrt wurden und die Pfannen. Oben befanden sich noch zwei Schubladen für diverses. Hinter dem Beistellschrank war hinten eine Max und Moritz Folie aufgeklebt. Zum spielen für mich wurde dieser Schrank nach vorne gezogen und ich hatte dann dahinter meine Spielecke. Am Fenster stand der Spülstein und Kühlschrank und Waschmaschine, in der Mitte unser Esstisch den man ausziehen konnte, wenn Besuch da war.

Links von der Küche ging es in ein geräumiges Wohnzimmer, Dort befand sich ein sehr großes Fenster, wo man unten in den Hof schauen konnte. Links von dem Fenster kam später ein Fernseher hin und ein Wohnzimmerschrank. Hinten an der Wand stand eine sogenannte Bettcouch das war ein Sofa, hinter ein Holzschrank , ca. 30cm tief und so lang wie das Sofa, dort konnte ich einige Utensilien unterbringen und unten am Sofa stand der Bettkasten dort kam über Tag mein Bettzeug rein, wenn ich morgens aufgestanden war. Dort habe ich geschlafen weil ich kein eigenes Zimmer hatte. Zu dieser Zeit war es nicht üblich, dass jedes Kind ein eigenes Zimmer hatte. Rechts im Wohnzimmer stand ein Ölofen und es war noch ein großes Regal dort. Dann war da noch eine schwere Eisentüre die nach draußen führte, es war aber nichts mit draußen groß anzufangen, denn es war ein schmaler Weg, wo meine Schildköte lebte bis sie mir im Rohwald abgehauen ist.  Mein Erzeuger hat dort draußen manchmal ein Hähnchen gegrillt. Ja, für mich persönlich hat dieser kleine Hinterhof noch so manchen Gedanken : kam ich einmal nach der Schule nach Hause und dann saß dort ein süßes Tierchen, das hatte ein zartes Fell und ich hatte es auch gestreichelt. Es war so lieb dass ich rein bin zu meiner Mutter und bat um einen Karton oder eine Schachtel für dieses Tierchen.

Meiner Mutter war das nicht so geheuer und sie ging mit mir nach draußen das Tierchen anschauen.  Die arme Frau hatte bald einen Herzinfarkt bekommen, das liebe Tierchen war dann gar nicht mehr so lieb, denn es war eine Bisamratte, die einfach nur müde war. Müde weil sie anscheinend versucht hatte den Kamin hoch zu kommen, deshalb konnte ich es auch streicheln.

Als mein Erzeuger zum Mittagessen kam rief den Nachbar Fuchs, er hatte einen Flobert und musste die totschießen. Ich hatte sehr viel geweint, konnte ich das doch nicht verstehen. Anstatt mir das zu sagen, dass Bisamratten gefährlich sind und vernünftig mir das zu erklären wie man es normalerweise mit Kindern macht bekam ich gesagt :" Das ist ein Tier das beißt und wenn es einen Mensch gebissen hat, dann zieht sich dessen Bauch zusammen und platzt dass man sterben muss. 

Basta fertig aus.

 

( 4. )

1967 sagte sich bei meiner Mutter Nachwuchs an. Das bedeutete, dass die Wohnung auf längere Sicht zu klein war.  Eigentlich wollte meine Mutter gar nicht mehr schwanger werden, aus Angst wegen ihren Nieren, die ständig Nierenkoliken verursachten, wo meine Mutter sehr leiden musste. Ich weis nicht, wie oft ich mit dem Fahrrad zur Telefonzelle gefahren bin damals unseren Hausarzt anrufen den Dr. Martz was ein sehr sehr lieber und fähiger Hausarzt war.

Mein Bruder Andreas kam im November 1967 zur Welt, zu der Zeit wohnten wir dann noch bei Roschys im Hinterhaus und Andreas Kinderbett wurde im Wohnzimmer untergebracht.

Es dauerte aber nicht sehr lange und dann zogen wir um,, auch wieder in die Hauptstrasse aber in ein ganzes Haus gegenüber der damaligen Bäckerei Hinkelmann. Der Vermieter war der Malerbettrieb Thomas die wohnten und hatten das Geschäft im Birkenborn. Eine sehr sozial eingestellte Familie, eine gut angesehene Familie, CDU Mitgliedschaft. Sie suchten einen Mieter wo die Frau auch bereit ist, den Privathaushalt von Thomas zu putzen und das war meine Mutter gerne, sie war eine sehr angesehene Putzfrau in Waldfischbach und hatte viele gute Haushalte wo jeder mit ihr zufrieden war, sie wurde sehr gemocht und war beliebt.

In dem Haus, wo wir dann zur Miete wohnten, da wohnten vorher der Forstmeister Dorn mit seiner Frau und den beiden Söhnen Hubert und Michael. Hubert war so alt wie ich, wir gingen zusammen in die Schule. Sie zogen dann um nach Rodalben wo Dorns gebaut hatten.

 

Euer 

 Daniel-Thomas Müller

 

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