Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

an dieser Seite wird von 15.08.22 bis einschl. 05.09.22 gearbeitet. Bitte beachten!!!

  neue Wohnung - neues Licht       

Donnerstag, 28.07.2022

mitte Juni haben wir uns eine andere Wohnung angeschaut in Dorf im Warndt, das ist ein Ort hinter Sankt Nikolaus. Ein schöner gepflegter Ort, sehr sauber angegt und freundliche kontaktfreudige Anwohner.

In diese Wohnung hatten wir uns sofoer verliebt, obwohl diese inklusive Nebenkosten 120.- Eurer teurer als die alte Wohnung ist. Der Vermieter, ein 82 jähriger Mann, von Beruf Immobilienmakler bot die Wohnung mehr oder weniger an im Auftrages seines Sohnes der in Baden Baden lebt an. Die Chemie stimmte sofort so begann ein reges Gespäch so dass wir von Hökschen nach Stökschen kamen. Ltztendlich bekamen wir die Wohnung mit mündlicher Zusage sogar dann so, dass er uns anbot schon früher in die Wohnung zu können, doch erst ab 1.7.22 die Miete zahlen müssen. Er selbst ging ein paar Tage später wieder nach Spanien, wo er immer einige Monate im Jahr auch lebt mit seiner Frau.

Eine Woche später kam er dann zu uns in die alte Wohnung und wir bezahlten zwei Monatsmieten in bar und bekamen die Schlüssel und den Mietvertrag. Sicher könnt Ihr Euch vorstellen wie glücklich wir waren, denn die Sonne schien wieder für uns in unserem trurigen Alltag und all dem was wir in der Wohnung durch den nicht mehr ganz gesunden und teilweise agressiven Vermieter erdulden mussten. Was wir dort erlebt hatten und durchmachen mussten, kann man sich kaum vorstellen. So z.B. wollte er uns vorstellen mit wir zu putzen hätten, Bilder durften wir keine aufhängen - wenn doch dann würde er das machen weil wir ansonten die Wand beschädigen könnten. Wir wollten nach einem Schimmelschaden im Arbeitszimmer streichen... um Gottes Willen, da war die Hölle los er wollte von uns ganz grnau wissen, welche Farbe wir nehmen, wo wir diese kaufen - schliesslich sei es sein Haus und da hätten sie ein Recht darauf. Beim reparieren des Schimmelschadens liessen wir ihn das machen, da der Schimmel von unten im Keller hochkam, da hatte er schon die ganze Wand aufgeschlagen. Nun der Hammer : die Fußbodenleiste und Steckdosenabdeckung nahmen sie mit. Eine Begründung bekamen wir nicht. Nur dass sie nach 3 Monaten wieder kämen diese anbringen wenn der Schaden getrocknet sei und gestrichen ist, dazu brachte er einen Umschlag mit, wo Unterlagen drin waren indem beschrieben war, wie man sSchimmel im Altbau vorbeugen könne und richtifg putze. Gleichzeitig befand sich darin eine Rechnung von ca. 200.- Euro die wir bezahlen müssten, falls sich nochmals Schimmel bilde. Wir dachten beide, dass der Vermieter nicht alle Tassen im Schrank hat. Sein Verhalten wurde immer schlimmer und unnormal.

Vier Wochen danach beggann eine gezielte Triezerei und ständig Belästigungen mir und meiner Frau gegenüber die gerade im Krankenhaus lag und eine schwere Krebsoperation überstanden hatte. Er wiollte unbedingt in die Wohnung, klinggelte und belästigte mich und uns regelmäßig dass er in die Wohnung müsse um fdas gestrichene zu konztrollieren, das nervte nicht nur, ja es kotzte mich an. Ich habe ihn nicht in die Wohnungg gelassen warum ? Dasc sage ich Euch gerne, bei dem Ordner mit den Fotos waren Fotos vom Schimmelschaden, die nicht im Beisein von mir oder meiner Frau gemacht worden sind. AAlso hat er sich Zutritt zur Wohnung verschafft, wenn wir nicht da waren.

So gab es ständig Theater worunter meine Frau und ich leidete, alds wir auf klinhgeln und Anrufe nicht mehr reagierten weil wir unsere Telefonnummer geänert hatten, bombardierte er uns mit Emails, so habe ich dann die Emailadresse blockiert um einfgach zur Ruhe zu kommen nachdem meine Frau aus dem Krankenhaus zurück war wo sie innerhalb von einem Monat zweimal operiert werden musste und zwei Krankenhausaufenthalte überstehen musste. Für uns beide war klar, schnellstens aus diesem Irrenhaus raus.

Im ersten Jahr als wir dort wohnten hatte er uns um über 300 .- Euro mit der NK Abrechnung betrogen, MONIKA hatte ihm alles nach - und ausgerechnet, was er zuerst ablehnte. Im Keller sagte seine Frau zu ihm :" Da oben die dahergelaufene Putzfrau will Dir was vorrechnen" dabei lchte sie wieder ganz primitiv frech, wie so oft. Doch sie rechnete es ihm vor seinen Augen vor und er musste es letztendlich einsehen. Was bei der NK Abrechnung gemacht war keine Dummheit, sondern eine bodenlos Frechheit. So rechnezr er für den Kubikmrter Wasser 4,20 Euro, obwohl es nur 3,50 Euro kostet, dann machte er 19% Mehrwertsteuer drauf, obwohl es nur 7% sind, weiter rechnete er auf das Abwasser 7% Mehrwertsteuer, onbwohl da gar keine berechnet wird. Weiter berechnete er meinen Verbrauch an Strom vom Gefrierschrank im Keller doppelt indem er ihn draufschlug und dann in der Endabrechnung nochmals draufschlug. Lauter solche Spässe erlaubte er sich und noch mehr - doch es war kein Spaß sondern über 300.- Euro zuviel berechnet.

Jetzt in der Abrechnung da hat er ganz den Vogel abgeschossen über 2000.- Euro sollen wir nachzahlen ohne irgensdwelche Rechnungen diw wir einsehen kömnen. Jetzt sind wir zum Anwalt gegangen um unser Recht zu bekommen.

Mit diesem Umzug haben wir es so gehalten, dass der Umzug von einer Firma gemacht wurde, diese hat auch das streichen der Wohnung und die Endreinigung übernommen, damit alles bezeugt werden kann falls es wieder Probleme gibt.

  

Jetzt aber sind wir angekommen und leben richtig auf - an diesem Artikel schreibe ich morgen weiter.  Dniel