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"meine beste Freundin Helga"

"Meine Freundin Helga"

Helga ist nicht nur meine beste Freundin, sondern sie ist auch die, die ich neben ihrer Schwester am längsten kenne. Eigentlich waren wir Nachbarskinder gewesen als ich 4,5 Jahre alt war. Bis ich 10 Jahre alt war, wohnten wir nebeneinander. Helga wohnte mit ihren 3 Geschwistern und ihren Eltern im Vorderhaus und wir wohnten im Hinterhaus. Gesellschaftlich waren wir sehr ähnlich, so wie es eben bei Arbeiterfamilien ist. Der Unterschied bei Helga und mir war, dass ihre Mutter die Haupternährerin war, denn ihr Vater war leider krank. Mein Erzeuger war bei uns der Haupternährer, aber meine Mutter ging immer putzen um das Haushaltsgeld etwas aufzubessern, da mein Vater neben seiner Brutalität 

auch ein sehr geiziger Zeitgenosse war, meine Mutter bekam das Haushalsgeld eingeteilt und alles wurde vom Erzeuger kontrolliert. Bei Helga mit ihren 3 Ge-

schwistern ging es meistens ruhig zu, da gab es keine Schreierei und keine Prügel bis Blut geflossen ist. Als ich noch klein war und die Welt noch nicht so richtig verstand da durfte dann Helga bei mir schlafen wenn mein Erzeuger mit meiner Mutter abends irgendwohin musste, da ich einmal in den Schuhen meiner Mutter auf der Straße weinend gelaufen bin.

In der Mitte ein wunderschönes Foto von Helga zwischen Bäumen irgendwo im Wald. Helga gehört zu den Menschen, die früher oft nach mir gefragt haben, doch nie eine ehrliche Antwort bekamen. Meine Mutter erzählte ihr, ich würde in der Schweiz leben. Der Erzeuger erzählte ihr er wüsste nicht wo ich sei. Das war nicht nur schade, sondern einfach traurig. Ich hätte mich sehr über Kontakt gefreut. Warum meine Mutter ihr nicht die Wahrheit sagte, das weis ich, denn sie durfte die Wahrheit nicht sagen. Immer wussten beide wo genau ich wohnte. Der Erzeuger hatte es verboten aus Angst, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen. Denn man hätte ja nachfragen können WARUM ? Da war die Angst einmal, nur wenigstens einmal die Schuld bei sich selbst zu suchen. Denn was liegt nach den vielen Misshandlungen die er an und mit mir gemacht hatte, dass ich dann so ein großer Schritt im Leben gehe. Aus Jux und Dollerei bin ich diesen endgültigen Schritt sicherlich nicht gegangen. Dass der Erzeuger es schaffte, meiner Mutter diese Lügen unterzujubeln, zeigt sein schlimmer böser Charakter.

Mit Fotos geht es bald wieder weiter.

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