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Das Alien im Mais

 

Liebe Besucher und Besucherinnen,

was Du hier zu sehen bekommst ist sicherlich eine große Seltenheit und schon etwas außergrwöhnlich. Doch ich hab es gefunden und fotografiert und an die oberbadische Zeitung geschickt mit der Überschrift " Das Alien im Mais"

Gefunden habe ich dieses Etwas bei den Isteiner Schwellen in einem großen Maisfeld.

Ich war mit meiner Lebensgefährtin Monika unserer Hündin Amanda und Hündin Luzy zu einem größeren Gassi spazieren draußen bei den Isteiner Schwellen nähe Efringen Kirchen wo wir gewohnt haben im Landkreis Lörrach.

Auf dem Nachhausweg kamen wir an einem großen Maisfeld vorbei worin meine Hündin Amanda verschwunden war. Da es aber einige Tage vorher viel geregnet hatte, war der Boden entsprechend morastig. Ich wollte deswegen Amanda schnellstens wieder aus dem Maisfeld locken, doch dann sah ich an einem Maisblatt etwas hängen was mich neugierig machte, es sah aus wie eine Maus, war aber keine. Es war etwas anderes, aber kein Tier. Ekelhaft sah es wirklich aus. Doch mein Interesse war größer als der Ekel was mich dann bewog das ganze in einem Blatt abzupflücken und dann mit nach Hause zu nehmen. Irgendwie heraus zu bekommen, was das sein könnte. Im Internet hatte ich kein Glück, bei den Nachbarn auch nicht.

Doch ein anderer Nachbar selbst Landwirt dieser wusste was das ist und versuchte es mir zu erklären. Wenn die Landwirte den Mais nicht richtig und gleichmäßig düngen, wenn eine Stelle zu viel Dünger und andere Stellen zu wenig Dünger bekommen, dann kann sich so ein Pilz bilden. Also was haben wir gelernt ? Es ist ein Pilz, natürlich nicht essbar.

Ich habe dieses Blatt mit diesem Besucher draußen im Schuppen aufgehängt, weil ich es trocknen wollte und aufheben wollte, doch das ging leider schief. Denn nach ein paar Tagen stank es draußen im Kabuff so ekelhaft undefinierbar, ich wusste nicht woher dieser Gestank kam. Dann roch ich an dem Pilz und es wurde mir speiübel, es war der Pilz der trocknen sollte und er war in einem Fäulnisprozess. So entschloss ich mich dieses Gewächs schweren Herzes im Müll zu entsorgen, denn man konnte den Gestank wirklich nicht ausstehen. Was mir übrig blieb sind die Fotos und das erlebte beim gassi. Mit dem Fäulnisprozess veränderte es auch seine Struktur und wurde pappig flüssig.

Auch die Oberbadische Zeitung selbst wusste keine Erklärung für dieses von mir genannte Alien.

Nun habe ich mir gedacht, auf meiner Webseite, bzw. in meiner Webseite überwiegen leider oft die traurigen Berichte weil ich leider eine schwierige unschöne Kindheit und Jugend hatte. Deshalb muss auch mal eine Ecke her auf der man ehrlich lachen und schmunzeln kann und das finde ich passt zum Alien im Mais.

Hier unten findest Du eine kleine Diashow aus dem Schwarzwald, den Isteiner Schwellen. Wie oft waren wir mit Amanda und Luzy dort, es ist ein wunderbarer Ort.

Ich verabschiede mich mit lieben Aliengrüßen.

Euer

Daniel-Thomas Müller

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